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www.unsere-justiz.com deutschsprachige Fassung (englisch- und französischsprachige Fassung siehe www.canadaasylum.com) |
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Vorwort Von der Folterjustiz des Mittelalters über die Terrorjustiz der Nazis bis hin zur heutigen Justiz eines demokratischen Staatswesens zieht sich ein roter Faden, da das Justizpersonal niemal ganz ausgetauscht werden konnte. Die Methoden sind gewiß feiner geworden, jedoch hat sich am Prinzip nichts Grundlegendes geändert. Wenn ein Beschuldigter Einsicht und Reue zeigt und ein Geständnis ablegt, dann muß er nicht mehr so streng bestraft werden. Mit dieser perfiden Ausrede werden Angeklagte von der Justiz unter Druck gesetzt, Straftaten einzugestehen, die sie womöglich gar nicht begangen haben. WICHTIG! Ein vor Gericht abgegebenes GESTÄNDNIS gilt als SCHULDBEWEIS! Wer unschuldig ist und sich dem nicht beugen will, muß das Risiko eines Prozesses auf sich nehmen, der möglicherweise seine gesamte Existenz zerstören wird. Ordnungsgemäße Gerichtsverfahren sind in der BR Deutschland jedoch nicht gewährleistet, da es keine äußere Kontrolle der Justiz gibt. Das Amtsgericht wird vom Landgericht, und das Landgericht vom Oberlandesgericht kontrolliert, u.s.w.. Diese innere Kontrolle der Justiz ist jedoch unzureichend, da bekanntlich keine Krähe einer anderen ein Auge aushackt. Solange sich die Justiz der notwendigen Kontrolle entzieht, können Staatsanwälte und Richter in der Praxis unbehelligt Straftaten begehen und werden dafür nur in den seltensten Fällen zur Rechenschaft gezogen. Die Justiz, deren Aufgabe es ist, das Recht zu sichern, wird somit zum rechtsfreien Raum. Ob Sie vor Gericht Recht bekommen oder nicht, ist reine Glückssache. Es ist Zweck meiner Website, diese Mißstände anzuprangern, um auf eine Veränderung hinzuwirken. Notwendig ist die Öffnung der Justiz, die Abschaffung des Amtsgeheimnisses, sowie die Erstellung und Veröffentlichung von Videoprotokollen aller Gerichtsverhandlungen. Richter und Staatsanwälte müssen ihre Arbeit verantwortungsbewußt und sorgfältig erledigen. Juristen dürfen nicht erpreßbar sein, aber Angeklagte und Zeugen auch nicht! Joachim Koßmann |
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LETZTES
UPDATE: 31.7.2008
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Copyright
2006 by Joachim Koßmann, freiberuflicher Journalist und Musiker,
Vinckestr. 49, D 44623 Herne, West - Germany, European Union |
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